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LOCATION:Prinzregententheater München\, Prinzregentenpl. 12\, 81675
DESCRIPTION:Dem berühmten russischen Geiger David Oistrach widmete Schostakowitsch sein erstes Violinkonzert. Und er schenkte ihm auch das Manuskript mit der Bemerkung: „Es ist keine gute Idee\, es jetzt zu spielen.“ 1947 und 1948 war eine schwierige Zeit für den Komponisten\, nicht zufällig beginnt das Konzert mit einem „Nocturne“\, einem Nachtstück. Es ist ein ergreifendes Werk\, ein Meisterwerk\, das erst nach Stalins Tod 1953 seinen Siegeszug durch die Konzerthäuser der Welt antreten konnte. Stets auf der Suche\, sich „den Weg zur großen Symphonie zu bahnen“\, hat Franz Schubert mit seiner Achten und letzten Symphonie den Gipfel seines Schaffens erreicht. Als Komponist von Kammer- und Klaviermusik und als Liederfürst bekannt\, zeigt er erst der Nachwelt sein Können als Spitzen-Symphoniker. Entstanden ist die „Große“ während einer Reise durch Österreich in „wahrhaft himmlischer“ Umgebung\, mit den schönsten Alpengipfeln vor Augen. Wanderer\, endlich angekommen?  Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 „Die Große“
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