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DESCRIPTION:Carl Orffs „Carmina Burana“ sind ein Dau-erbrenner auf den Bühnen der Welt. Dem Verlag zufolge waren die „Carmina“ die meistaufgeführte Komposition der „E-Mu-sik“ im letzten Jahrhundert. Zu erwarten war das nicht unbedingt\, als sich Orff 1935 eine Sammlung mittelalterlicher Texte in den toten Sprachen Latein\, Mittelhoch-deutsch und Altfranzösisch zur Vertonung vorknöpfte. Aber – O Fortuna! – mit dem Glücksrad der Schicksalsgöttin\, das in einem eindrucksvollen Chor zu Beginn und am Ende der „Carmina“ besungen wird\, hat Orff einen beispiellosen globalen Erfolg ins Rollen gebracht. Zuvor erklingen\, nicht minder mitreißend\, Alexander Borodins „Steppenskizze aus Mittelasien“ und seine „Polowetzer Tänze“ aus der Oper „Fürst Igor“. Vokalstark unterstützt werden die Münchner Symphoniker vom Münchner Motettenchor. Alexander Borodin: Eine Steppenskizze aus MittelasienAlexander Borodin: Polowetzer Tänze aus der Oper „Fürst Igor“Carl Orff: Carmina Burana 
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